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So steht’s um Video on Demand in Deutschland

So stehts um Video on Demand in Deutschland

Video on Demand (VoD) ist eine tolle Sache. Seit Jahren kaufe ich keine DVDs und Blu-rays mehr. Ich streame alle Filme und Serien, die ich sehen will.

Angefangen habe ich mit Maxdome. Das ist aber viele Jahre her. Es muss wohl um 2007 oder 2008 gewesen sein. Dann kam lange Zeit nichts. Von 2014 bis 2015 habe ich Watchever genutzt, war aber bald mit dem Serien- und Filmangebot nicht mehr zufrieden.

Seit 2015 bin ich Kunde bei Amazon und Netflix: Amazon wegen „The Man in the High Castle“ und „Mr. Robot“ (und dem gekoppelten Premiumversand natürlich), Netflix wegen „The Walking Dead“, „Narcos“ und „Bloodline“. Alles ganz großartige Drama-Serien!

Wie aber steht’s um Video on Demand in Deutschland? Daniel Hüfner hat in der t3n ein paar Zahlen und Fakten zusammengetragen und die deutschen Streaming-Anbieter verglichen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • 24 Mio. VoD-Nutzer in Deutschland
  • 10 namhafte Streaming-Anbieter stehen zur Wahl und es werden mehr
  • Marktanteile: 32% Amazon, 17% Netflix, 12% Sky, 11% Maxdome, 8% Google Play, 8% iTunes
  • Die Top-Anbieter stellen bis zu 15.000 Filme und Serien zur Verfügung
  • I.d.R. kosten Abos weniger als 10 EUR monatlich; manche rechnen über Pay-per-View ab
  • Nachteil von VoD in Deutschland: Noch dauert es vergleichsweise lange, bis aktuelle Filme und Serien hierzulande angeboten werden

Den kompletten Vergleich gibt es hier: Deutsche Video-Streaming-Anbieter im Vergleich

Bild: Pixabay

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