Monate: Dezember 2013

Ein schräger Vogel, dieser Danny Woot

Ich muss jetzt noch einen Blogpost zu „Das Buch zur Jobsuche im Social Web“ (O’Reilly) nachlegen. Nachdem ich schon über mein Interview gebloggt habe, das im Buch abgedruckt ist, und auch über die kleine Screenshot-Überraschung für und mit meinem Kunden Freelance.de, konnte ich nun beim weiteren Lesen des Buchs noch einmal herrlich schmunzeln – und das will ich mit euch teilen. Bild: Danny Woot Es gibt im Buch nämlich ein Kapitel über „Die Jobmaschine Xing“. Darin findet sich auch ein Abschnitt „Wagen Sie Kreativität im Profil“, der interessanterweise durch einen Screenshot meines Xing-Profils und dem von Johnny Haeusler eingeleitet wird. Bild: Danny Woot Wirklich nett wurde es dann aber beim Lesen des Abschnitts. Ich zitiere mal: „XING wirkt nüchtern, aufgeräumt und professionell. Verständlich, dass Sie sich scheuen, aus dem Rahmen zu fallen. Und dennoch: Wenn Sie in die modernen und kreativen Branchen möchten, sollten Sie es sich leisten. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie langweilig es für einen Personalentscheider ist, sich einen Lebenslauf nach dem anderen durchzulesen. Für ihn sind das alles fremde Menschen, und …

Mein Interview in „Das Buch zur Jobsuche im Social Web“

Seit Oktober 2013 ist „Das Buch zur Jobsuche im Social Web“ bei O’Reilly erhältlich. Dort ist auch ein Interview mit mir drin; Mitte November habe ich darüber gebloggt. Endlich hat mich auch das Belegexemplar erreicht. Ich bin schon fleißig am Lesen und muss sagen: Das Buch macht echt Spaß. Kurze Abschnitte, leicht verständlich geschrieben – genau so muss ein Fachbuch sein. Bilder: Danny Woot Dann gab es aber noch eine richtig schöne Überraschung: Das 13. Kapitel, in dem mein Interview erschienen ist, heißt „Projektakquise für Freelancer“. Und vielleicht wisst ihr ja, dass die Freelancer- und Projekt-Plattform Freelance.de zu meinen Kunden zählt. Zu Freelance.de habe ich eine ganz besondere Beziehung: Nicht nur war dies mein erster Arbeitgeber nach der Uni, sondern auch mein erster Kunde als ich mich selbstständig machte. In diesem 13. Kapitel gibt es einen Abschnitt „Registrieren Sie sich in Freelancer-Börsen“. Und dieser Abschnitt wird eingeleitet mit einem schön großen Screenshot der Freelance.de Startseite. Das freut mich sehr! Die Kollegen dort machen nämlich einen prima Job und sie haben dieses kleine Extra an Aufmerksamkeit wirklich …

Wir sehen uns auf der re:publica 2014

Ich war 2012 das erste Mal auf der re:publica und fand es großartig dort! Letztes Jahr war ich im Urlaub und konnte nicht nach Berlin kommen. Aber auf der re:publica 2014 bin ich wieder dabei. Tickets sind gekauft. Übernachtung ist organisiert. Ick freu mir auf drei Tage voller Sessions und netter Leute. Auf, auf, INTO THE WILD!  

Sowas von abhängig

Gerade eben habe ich den Artikel „Gutsdiktator Youtube macht, was er will“ im Internet Magazin gelesen. Der Artikel macht mich wütend – nicht auf das Magazin, sondern auf das System Social Media. Ich bin kein „Social Media Freak“, kein „Social Media Enthusiast“, kein „Web Junkie“ und auch kein „Digital Native“. Ich befasse mich beruflich mit Social Media und Online Communities, ja. Aber ich pflege auch eine gewisse Distanz zum Web, springe nicht gleich auf jeden Trend auf, mag es gar nicht, Social Media zu hypen und zu glorifizieren. Und ich bin auch gerne offline. Sehr gerne sogar. Was nun den Artikel angeht: Ja, es ist schon so, dass wir uns von den großen Social Media Plattformen abhängig machen. Je mehr wir Facebook, Twitter und Youtube nutzen, je mehr Zeit und Geld wir in sie investieren – sei es privat oder geschäftlich -, desto stärker wird diese Abhängigkeit. Wir, die Menschen, die Kleinunternehmer, die Inhaber von kleinen und mittelständischen Firmen, wir klopfen an die virtuellen Tore der großen, börsennotierten Unternehmen, erbitten Einlass in ihre Plattformen und geben …

Coworking Regensburg braucht uns

Der Coworking Space in Regensburg steht kurz vor der Gründung. Die Jungs und Mädels, die 2011/12 herum die Coworking Initiative, die von meinen Kollegen und mir gegründet wurde, übernommen und weitergeführt haben, haben nach langer Suche endlich eine Immobilie in Aussicht, die für einen Space geeignet und gleichzeitig bezahlbar ist. Sie wird gerade renoviert. So sieht sie derzeit aus: Bild: Coworking Regensburg Die wichtigsten Eckdaten: Adresse: Auweg 42a (Google Maps) 250 qm auf dem Areal sind schon andere Künstler und Kreative tätig flexible Raumaufteilung Parkplätze vorhanden Was sie nun brauchen, sind Unterstützer. Leute, die sich JETZT bereit erklären, sich fest in den künftigen Coworking Space einzumieten und/oder Genossenschaftsmitglied zu werden. Der Space soll nämlich als Genossenschaft geführt werden, an der jeder Anteile zeichnen kann. Das sind eure Optionen: Unterstützen mit 30 EUR monatlich Einmieten mit 100 EUR (flexibler Tisch) bzw. 200 EUR (fester Tisch) monatlich Genossenschaftsmitglied werden: Anteile zu je 500 EUR Außerdem sind Sach- und Arbeitsleistungen willkommen Ich werde definitiv einen Beitrag leisten, um mitzuhelfen, Coworking Regensburg auf die Beine zu stellen. Wenn auch …