Monate: März 2013

Auf Facebook. Und jetzt?

danny woot ist auf Facebook. Neben meinem privaten Profil, das seit ungefähr 2008 bestehen müsste, habe ich seit 17. März 2010 außerdem eine geschäftliche Seite dort. Aber offen gesprochen wusste ich nie so recht etwas mit der Seite anzufangen. Zwar erarbeite ich Strategiekonzepte für meine Kunden, in denen Facebook mit schöner Regelmäßigkeit vertreten ist. Aber über die eine Frage, mit der immer alles beginnt – Wir sind auf Facebook. Und jetzt? – bin ich für meine eigene Seite nie hinausgekommen. Wenn es um meine eigene Präsenz im größten sozialen Netzwerk der Welt schon so schlecht bestellt ist, dachte ich mir, dann kann ich das auch gleich ganz offensiv zeigen. Also habe ich alle mehr oder weniger sinnfreien Beiträge seit 2010 entfernt (nicht dass es jemandem aufgefallen wäre) und die einzig konsequente Frage gestellt, die sich in meiner aktuellen Situation zu stellen anbietet: Und jetzt? Bis ich die Antwort auf diese Frage kenne, herrscht auf meiner Facebook Seite betretenes Schweigen. ___________________________________ (So ganz nebenbei bemerkt, ist das für den Augenblick eine exzellente Strategie.)

Wie Freelancer mit Social Media an neue Projekte kommen – Teil 2

Das ist Teil 2 meiner Artikelserie, wie Freiberufler Social Media für ihre Projektakquise nutzen können. Den ersten Teil mit den ersten beiden Tipps findet ihr hier. 3. Facebook: Seite oder Profil? Mir kommt es so vor, als wollten alle meine Kunden auf Facebook sein, aber jeder hasst es. Zugegeben, ich entwickle mich auch zunehmend zum Facebook-Kritiker. Dafür liebe ich Twitter und ich empfehle mittlerweile fast allen Social Media Einsteigern, mit Twitter zu starten, weil es einfach ist und alles Wesentliche vermittelt, was Social Media ausmacht (mehr zu Twitter weiter unten). Facebook hat den großen Vorteil, dass es die größte technische Reichweite von allen Social Media Plattformen hat. Aber es hat auch so einige Nachteile. Neben der eingeschränkten Reichweite, denen sich Facebook Seiten zunehmend konfrontiert sehen, gibt es da noch die mangelhaften Optimierungsmöglichkeiten einer Facebook Seite in Bezug auf Keywords. Eigentlich lässt sich eine Seite auf Facebook nur auf den Seitentitel hin optimieren. Und das ist in der Regel der Firmenname – oder bei Freelancern oft der eigene Name. Ich hatte auch mal eine Facebook Seite …

Wie Freelancer mit Social Media an neue Projekte kommen – Teil 1

Als freiberuflicher Social Media Manager setze ich natürlich auch bei der Projektakquise auf……. wer kommt drauf? Genau: Social Media. Und soviel schon mal vorab: Seit ich selbstständig bin, konnte ich damit auch schon einige Projekte an Land ziehen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meiner Strategie. Die Frage, die sich jedem stelle dürfte, lautet: Welche Vorgehensweise ist besonders lohnenswert? Heute plaudere ich mal ein bisschen aus dem Nähkästchen und zeige euch, was ich gemacht habe und was dabei heraus kam. 1. Website und Blog auf Basis von WordPress Google liebt Blogs. Und ich würde behaupten, Google liebt WordPress. Auf WordPress basierende Seiten, die immer wieder neue Inhalte produzieren und auf bestimmte Keywords optimiert werden, so wie dannywoot.de, ranken bei Google relativ schnell ganz weit oben. Natürlich kommen Blogs hier eine ganz besondere Rolle zu, denn mit ihnen gehen die Content-Produktion und Keyword-Optimierung besonders gut von der Hand. Werden neue Blogposts so mit Überschriften, Tags und Kategorien ausgestattet, die dem Suchverhalten potenzieller Kunden auf Google ähneln, bringt das ziemlich gut neue Leute auf die Website. Ich, …

Kaffeehaus im Home Office

Angeblich steigert eine moderate Geräuschkulisse die Kreativität. Wenn du also in deinem Home Office hockst, alles um dich herum still ist und du einen kleinen Schub brauchst, schau mal bei Coffitivity vorbei. Dort verpasst du deinem Home Office mit einem Klick eine Kaffeehausatmosphäre. Bildmaterial: © 2013 Coffitivity.com

Verliert Facebook seine jungen User?

Möglicherweise werde ich zum Facebook-Kritiker. Aber vielleicht ist es auch nur Zufall, dass ich nun bereits zum dritten Mal Mutmaßungen über das mögliche Ende von Facebook anstelle. Im November vergangenen Jahres habe ich jedenfalls zwei Mal über dieses Thema gebloggt: zuerst, als Seitenbetreiber massive Einbrüche der Interaktionsraten ihrer Posts beobachteten, und dann noch mal, als sich zeigte, dass das Ganze der Qualitätssicherung seitens Facebook diente, was die Einbrüche wieder relativierte – aber dennoch einen bitteren Beigeschmack hinterließ. Nichtsdestotrotz halte ich die Zukunft von Facebook generell für ein diskussionswürdiges Thema, schon allein aufgrund der Bedeutung, die das soziale Netzwerk im Social Media Setup von Unternehmen und Privatpersonen spielt. Auf t3n.de ist gestern ein Artikel erschienen, der mich mal wieder aufhorchen ließ: „Wird Facebook uncool?“ lautet der Titel. Der Artikel beleuchtet eine ganz andere Problematik, der sich das soziale Netzwerk stellen muss, nämlich die Gefahr der Abwanderung insbesondere jüngerer Nutzer zu anderen Diensten wie z.B. WhatsApp. Da Facebook längst seinen Ruf verloren hat, eine Plattform nur für die junge Generation zu sein (man werfe einen Blick auf …

Video: Müllerstraße 6 – Hier renovieren wir für die Stadt München

Ein grass-roots movement gegen den Abriss eines Wohnhauses in der Müllerstraße 6 in München. Hier soll es nicht renovierbare Wohnungen geben? „Schmarrn!“ sagen die Mädels und Jungs von dort. Eine sehr schicke Aktion ist das. Ob’s ein Viral Video wird? Abwarten… UPDATE: Gestern Mittag hatte das Video schlappe 300 Aufrufe. Jetzt, keine 24 Stunden später, hat es schon mehr als 57.000. Viral Video? YES!

Video: What most schools don’t teach

Bill macht mit, und Mark auch. Auch Jack und Drew sind dabei. Und Elena, Gabe und ein paar andere plaudern ebenfalls aus dem Nähkästchen. Aber was noch viel cooler ist: Awesome Offices! Free Food! Playing Games! (Auch will!) Programmieren lernen an Schulen… ich erinnere mich: damals am Gymnasium gab es ein „Wahlfach Informatik“. Wer wollte, konnte das belegen. Ich hab’s belegt. Aber ich hab echt nichts geschnallt. Keine Ahnung woran es lag. War es der trockene Stoff? Der Lehrer? Oder war mein Gehirn einfach nicht bereit dafür? Jedenfalls bin nach ein paar Wochen wieder raus und hab meine Zeit in andere Dinge gesteckt: Star Wars Merchandise sammeln zum Beispiel.