Jahr: 2013

Ein schräger Vogel, dieser Danny Woot

Ich muss jetzt noch einen Blogpost zu „Das Buch zur Jobsuche im Social Web“ (O’Reilly) nachlegen. Nachdem ich schon über mein Interview gebloggt habe, das im Buch abgedruckt ist, und auch über die kleine Screenshot-Überraschung für und mit meinem Kunden Freelance.de, konnte ich nun beim weiteren Lesen des Buchs noch einmal herrlich schmunzeln – und das will ich mit euch teilen. Bild: Danny Woot Es gibt im Buch nämlich ein Kapitel über „Die Jobmaschine Xing“. Darin findet sich auch ein Abschnitt „Wagen Sie Kreativität im Profil“, der interessanterweise durch einen Screenshot meines Xing-Profils und dem von Johnny Haeusler eingeleitet wird. Bild: Danny Woot Wirklich nett wurde es dann aber beim Lesen des Abschnitts. Ich zitiere mal: „XING wirkt nüchtern, aufgeräumt und professionell. Verständlich, dass Sie sich scheuen, aus dem Rahmen zu fallen. Und dennoch: Wenn Sie in die modernen und kreativen Branchen möchten, sollten Sie es sich leisten. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie langweilig es für einen Personalentscheider ist, sich einen Lebenslauf nach dem anderen durchzulesen. Für ihn sind das alles fremde Menschen, und …

Mein Interview in „Das Buch zur Jobsuche im Social Web“

Seit Oktober 2013 ist „Das Buch zur Jobsuche im Social Web“ bei O’Reilly erhältlich. Dort ist auch ein Interview mit mir drin; Mitte November habe ich darüber gebloggt. Endlich hat mich auch das Belegexemplar erreicht. Ich bin schon fleißig am Lesen und muss sagen: Das Buch macht echt Spaß. Kurze Abschnitte, leicht verständlich geschrieben – genau so muss ein Fachbuch sein. Bilder: Danny Woot Dann gab es aber noch eine richtig schöne Überraschung: Das 13. Kapitel, in dem mein Interview erschienen ist, heißt „Projektakquise für Freelancer“. Und vielleicht wisst ihr ja, dass die Freelancer- und Projekt-Plattform Freelance.de zu meinen Kunden zählt. Zu Freelance.de habe ich eine ganz besondere Beziehung: Nicht nur war dies mein erster Arbeitgeber nach der Uni, sondern auch mein erster Kunde als ich mich selbstständig machte. In diesem 13. Kapitel gibt es einen Abschnitt „Registrieren Sie sich in Freelancer-Börsen“. Und dieser Abschnitt wird eingeleitet mit einem schön großen Screenshot der Freelance.de Startseite. Das freut mich sehr! Die Kollegen dort machen nämlich einen prima Job und sie haben dieses kleine Extra an Aufmerksamkeit wirklich …

Wir sehen uns auf der re:publica 2014

Ich war 2012 das erste Mal auf der re:publica und fand es großartig dort! Letztes Jahr war ich im Urlaub und konnte nicht nach Berlin kommen. Aber auf der re:publica 2014 bin ich wieder dabei. Tickets sind gekauft. Übernachtung ist organisiert. Ick freu mir auf drei Tage voller Sessions und netter Leute. Auf, auf, INTO THE WILD!  

Sowas von abhängig

Gerade eben habe ich den Artikel „Gutsdiktator Youtube macht, was er will“ im Internet Magazin gelesen. Der Artikel macht mich wütend – nicht auf das Magazin, sondern auf das System Social Media. Ich bin kein „Social Media Freak“, kein „Social Media Enthusiast“, kein „Web Junkie“ und auch kein „Digital Native“. Ich befasse mich beruflich mit Social Media und Online Communities, ja. Aber ich pflege auch eine gewisse Distanz zum Web, springe nicht gleich auf jeden Trend auf, mag es gar nicht, Social Media zu hypen und zu glorifizieren. Und ich bin auch gerne offline. Sehr gerne sogar. Was nun den Artikel angeht: Ja, es ist schon so, dass wir uns von den großen Social Media Plattformen abhängig machen. Je mehr wir Facebook, Twitter und Youtube nutzen, je mehr Zeit und Geld wir in sie investieren – sei es privat oder geschäftlich -, desto stärker wird diese Abhängigkeit. Wir, die Menschen, die Kleinunternehmer, die Inhaber von kleinen und mittelständischen Firmen, wir klopfen an die virtuellen Tore der großen, börsennotierten Unternehmen, erbitten Einlass in ihre Plattformen und geben …

Coworking Regensburg braucht uns

Der Coworking Space in Regensburg steht kurz vor der Gründung. Die Jungs und Mädels, die 2011/12 herum die Coworking Initiative, die von meinen Kollegen und mir gegründet wurde, übernommen und weitergeführt haben, haben nach langer Suche endlich eine Immobilie in Aussicht, die für einen Space geeignet und gleichzeitig bezahlbar ist. Sie wird gerade renoviert. So sieht sie derzeit aus: Bild: Coworking Regensburg Die wichtigsten Eckdaten: Adresse: Auweg 42a (Google Maps) 250 qm auf dem Areal sind schon andere Künstler und Kreative tätig flexible Raumaufteilung Parkplätze vorhanden Was sie nun brauchen, sind Unterstützer. Leute, die sich JETZT bereit erklären, sich fest in den künftigen Coworking Space einzumieten und/oder Genossenschaftsmitglied zu werden. Der Space soll nämlich als Genossenschaft geführt werden, an der jeder Anteile zeichnen kann. Das sind eure Optionen: Unterstützen mit 30 EUR monatlich Einmieten mit 100 EUR (flexibler Tisch) bzw. 200 EUR (fester Tisch) monatlich Genossenschaftsmitglied werden: Anteile zu je 500 EUR Außerdem sind Sach- und Arbeitsleistungen willkommen Ich werde definitiv einen Beitrag leisten, um mitzuhelfen, Coworking Regensburg auf die Beine zu stellen. Wenn auch …

Vollbezahler Urlaub für Freelancer

…und hier nun die Präsentation meiner zweiten Session, die ich auf dem Barcamp Regensburg hielt: „Vollbezahlter Urlaub für Freelancer“. Gestern hab ich schon die Präse zu Session #1 – „Porn Revolution“ – online gestellt. Worum ging’s bei Session #2? Ich zitiere mal meine Beschreibung der Präsentation auf Slideshare: „Wenn Freiberufler Urlaub machen, bedeutet das normalerweise einen Honorarausfall für sie. Sie müssen die Reisekosten stemmen UND das Geld, das sie in diesen Wochen nicht verdienen. Ich bin selbst Freiberufler und habe mit meinen beiden wichtigsten Kunden eine Lösung gefunden, wie ich mehrere Wochen im Jahr wegfahren kann und dennoch fast das komplette Honorar von ihnen bekomme. Wie diese Lösung aussieht, stelle ich hier vor.“ Interessiert? Hier ist die Präse zum Durchklicken und weiter unten findet ihr noch den Link zu all meinen Präsentationen auf Slideshare. Enjoy!   Link: Alle Präsentationen von Danny Woot auf Slideshare

Porn Revolution

In aller Kürze: Am 23. und 24. November 2013 fand das 1. Barcamp Regensburg statt. Ich hielt zwei Sessions dort, eine davon zum Thema „Porn Revolution: Sex im Netz jenseits des Schmuddel-Images“. Hier ist meine Präsentation zum Nachlesen (und hier der Direktlink zu Slideshare). Ein Bericht über das Barcamp folgt (vielleicht, wenn ich dazu komme). Links: Alle Präsentationen von Danny Woot auf Slideshare

Das Buch zur Jobsuche im Social Web

Vor nicht allzu langer Zeit hat mich Larissa Vassilian kontaktiert und gefragt, ob ich nicht ein Interview geben wolle zum Thema Projektakquise für Freelancer, speziell Onlineakquise. Vermutlich kennen die meisten von euch Larissa alias Annik Rubens als Podcasterin von Schlaflos in München. Auf ihre Anfrage hin hab ich natürlich sofort Ja gesagt. Ist ja nicht so, als hätte ich als Freiberufler zu diesem Thema nichts zu sagen, wa? Das Interview war für ein Buch gedacht, an dem Larissa arbeitete und das mittlerweile auch im O’Reilly Verlag erschienen ist: „Das Buch zur Jobsuche im Social Web: Personal Branding mit Blogs, Twitter, Pinterest & Co.“ Bild: O’Reilly Hier ist das Interview zum Durchblättern für euch:

Peer mag nich mehr

Seit dem 22. September hat Peer Steinbrück weder auf Twitter, noch auf Facebook irgendetwas gepostet. Er hat nicht mal nichts Sinnvolles gepostet, nee. Peer hat gar nichts gepostet. Nichts. Nada. Hey Peer, magst nich mehr? Bild: saarbruecker-zeitung.de Enttäuschend ist das. Ich meine, hat denn Peer Steinbrück nichts mehr zu erzählen seit der Wahl? Was macht er denn so den ganzen Tag? Nichts, wie es scheint. Wie steht’s denn mit den anderen Politikern? Mal sehen… Angela „The Boss“ Merkel (CDU) sprach immerhin alle paar Tage zum Volk Jürgen Trittin (Die Grünen) lässt ungefähr täglich einen Schwall los Gregor Gysi (Die Linke) ist auch noch gut dabei Philipp Rösler und Rainer Brüderle (FDP) sind getürmt und den ganzen Rest kennt sowieso keiner Jemandem wie mir, der eigentlich immer online ist und seine Informationen vor allem aus dem Social Web zieht, gefällt es gar nicht, zusehen zu müssen, wie die Social Media Accounts derer, die in unserem Land eine bedeutende Position inne haben, nach dem Wahlkampf austrocknen. Hier zeigt sich dann doch, dass für die Social Media nur ein …

Video: An Interpretive Dance For My Boss

Hut ab! Weil Marina Shifrin von ihrem Job in einer taiwanischen Filmproduktionsfirma die Schnauze voll hatte, drehte sie ein Video und sagte ihrem Boss auf diese Weise: „Ich kündige!“ Schaut man sich die Klickraten auf Youtube an (4.897.397 Klicks bis 1.10.2013, 17:39 Uhr), so kann man nur sagen: Diese Kündigung hat echt Stil – und die Leute im Web lieben das. UPDATE 4.10.2013: Das Video hat jetzt, gerade mal 3 Tage später, 12.980.491 Klicks auf Youtube. Marina Shifrin wurde damit so bekannt, dass sie auch zu Talkshows eingeladen wurde, wie z.B. der von Queen Latifah – die ihr kurzerhand einen neuen Job anbot: Links: „Dance into the Freiheit“ auf sueddeutsche.de „This May Be The Coolest Way Ever To Quit Your Job“ auf huffingtonpost.com